Baby

      Baby Entwicklungskalender

      Dein Baby im 1. Monat

      4 Wochen, 30 Tage, 730 Stunden oder 43.830 Minuten seid ihr jetzt schon ein Team – auch wenn es dir wahrscheinlich so vorkommt, als ob die Geburt erst gestern war! Tatsächlich hat sich aber seitdem eine ganze Menge getan: dein Baby ist gewachsen und stärker geworden. Vielleicht hast du auch schon bemerkt, dass es seit kurzem mehr auf Geräusche reagiert und sein Köpfchen dreht? Oder du hast ganz verzückt, seinen ersten Brabbel-Lauten gelauscht? In dieser Zeit kommen bei vielen Mamas eine Reihe von Fragen auf: Bekommt mein Baby genug Milch? Schläft es ausreichend oder schreit es zu viel? Lass dich nicht verunsichern, sondern vertraue einfach deinem Bauchgefühl. Deine Hebamme steht dir auch mit Rat und Tat zur Seite – zögere also nicht, sie anzusprechen!

      Früh übt sich!

      Vom Brabbeln, über die ersten Worte bis hin zum fröhlichen Kindergeplapper – Sprechen lernen ist ein langer Weg und bis zum ersten „Mama“ oder „Papa“ wirst du dich noch eine Weile gedulden müssen. Du kannst dein Baby aber schon jetzt in seiner Sprachentwicklung unterstützen. Denn auch wenn dich dein Baby noch nicht richtig versteht, hilft es ihm, Sprache zu hören. Rede deshalb von Anfang an mit ihm und erzähle ihm zum Beispiel was du gerade planst, siehst und machst: „Komm, wir gehen eine Runde spazieren“, „Schau mal, ein Hund“, „Mama kocht jetzt“.

      Schau her, das tut sich gerade bei mir

      Körperliche Fähigkeiten

      Winzige geballte Fäustchen und Mini-Finger, die nach allem greifen, was in die Handfläche gelegt wird – das ist nicht nur  herzerwärmend für jede Mama und jeden Papa, sondern auch ein weiterer Schritt in der Entwicklung deines Babys. Im Alter von etwa einem Monat ist sein Greifreflex noch ganz besonders stark. Bis dein Baby aber gezielt nach etwas greifen kann, dauert es noch ein bisschen. Am liebsten wird dein Baby aktuell wahrscheinlich in der Embryonalstellung liegen - das liegt daran, dass seine Rückenmuskulatur noch sehr schwach ist.

      Sehen

      Nach der Geburt hat dein Baby noch alles ganz verschwommen gesehen. Das ist in den letzten Wochen viel besser geworden – dein Baby sieht dich jetzt etwas schärfer. Wahrscheinlich folgt es dir auch schon mit den Augen, wenn du dich bewegst. Wusstest du, dass viele Babys in den ersten Lebenswochen einen Silberblick haben, also etwas schielen? Ihre Augenmuskulatur ist anfangs nämlich noch recht schwach – bis zum Ende des ersten Lebenshalbjahrs gibt sich das Schielen aber meist wieder. Falls du das Gefühl hast, etwas ist nicht in Ordnung, dann wende dich an deinen Kinderarzt bzw. an deine Kinderärztin.

      Hören

      Bist du gut drauf oder eher mies gelaunt? Das kann dein Baby jetzt schon am Klang deiner Stimme erkennen. Wenn du also sanft mit ihm sprichst, wirkt das beruhigend und du zeigst ihm damit deine Zuneigung. Dein Baby erkennt aber auch, wenn du ärgerlich oder aufgeregt bist.

      Kommunikation

      Schreien ist und bleibt nach wie vor das Verständigungsmittel Nummer Eins für dein Baby. Ganz neu ist aber, dass ihm jetzt dicke Krokodilstränen über die Wangen kullern – vorher weinte dein Baby tränenlos. Total faszinierend, oder? Wenn es deinem Baby gutgeht, es sich geborgen und wohl fühlt, dann wird es dir das mit zufriedenen Gurgel- oder Gurr-Geräuschen zeigen. 

      Babys Speiseplan

      Dein Baby wird jetzt wahrscheinlich weniger häufig, dafür aber größere Mengen pro Mahlzeit trinken. Viele Babys machen mit etwa 6 Wochen einen Wachstumsschub durch – die Folge: sein Hunger wird größer! Um deine Milchproduktion anzukurbeln, kannst du dein Baby häufiger anlegen. Du fütterst dein Baby mit dem Fläschchen? Dann ist jetzt vielleicht der Zeitpunkt gekommen, um von der Pre- auf die etwas besser sättigende 1er-Nahrung umzusteigen. Am besten sprichst du mit deiner Hebamme oder deinem Kinderarzt bzw. deiner Kinderärztin darüber.

      Sicher schlafen

      Wusstest du, dass dein Baby im ersten Lebensjahr nur auf dem Rücken schlafen sollte? Das empfehlen die Kinderärzte. In Bauchlage besteht nämlich die Gefahr des plötzlichen Kindstods. Achte deshalb darauf, dass du dein Baby immer in Rückenlage in sein Bettchen legst. 

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