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Kleinkind
      Kind und Mama in der Schaukel draussen

      Entwicklungskalender Kleinkind

      Dein Kleinkind im 21. Monat

      Kind und Mama in der Schaukel draussen

      21 Monate: Wie sich dein Kind in diesem Monat entwickelt

      Mit 21 Monaten ist es für dein Kind das Größte, wenn es selbstständig kleine Aufgaben lösen kann. Dein Kleines kann sich nach gemeinsamen Spaziergängen schon alleine ausziehen und vielleicht wird dein Schatz es sogar schaffen, sich selbstständig seine Socken oder Jacke anzuziehen. Klar, es wird sich noch oft verheddern und ein Wutausbruch ist dann meistens keine Seltenheit. Wenn dein Kind wegen solchen Kleinigkeiten tobt und schreit, ist das übrigens kein Zeichen schlechter Erziehung. Stattdessen braucht es viel Verständnis und wenn das Anziehen dann einmal gelingt, sollte das umso mehr gefeiert werden.

      Das Anziehen erfordert schon einiges an Feinmotorik. Dein Kind trainiert seine Feinmotorik täglich mit solchen kleinen Alltagsaufgaben. Außerdem kannst du deinen kleinen Abenteurer mit wenig Aufwand gut fördern, wie du in unseren Tipps unten erfährst.

      Das kann und lernt dein Kleinkind mit 21. Monaten

      Feinmotorische Fähigkeiten verbessern sich

      Dein Kind kann einfachere Bewegungsabläufe selbstständig und ohne die Hilfe seiner Eltern bewältigen. Vielleicht kann es schon Kästen und Türen öffnen, sofern die Koordination und die Kraft es zulassen. Übrigens: Wenn dein Kind Aufgaben alleine lösen kann, förderst du nicht nur seine Motorik, sondern auch sein Selbstwertgefühl. Gerade kleine Aufgaben wie das Gesicht oder die Hände waschen sind hier gute Möglichkeiten, dein Kleines zu fördern. Unser Tipp: Mit einem kleinen “Wer-schafft-mehr-Schaum”- Wettbewerb macht das Händewaschen gleich doppelt so viel Spaß! Weitere Tipps zum Thema Händewaschen bei Kindern, gibt es hier.

      Die Hand-Augen-Koordination deines kleinen Lieblings wird immer besser. Es kann die kleinen Muskeln in Händen und Fingern bereits gut kontrollieren. Kein Wunder, dass man alles anfassen, aufheben und mit konzentriertem Blick genau untersuchen muss, was man in die Finger bekommt. Indem du mit deinem Kind die Hand-Augen-Koordination und die Feinmotorik trainierst, förderst du die Entwicklung zu mehr Selbstständigkeit, da es nun viele Dinge ganz alleine bewältigen kann.

      Natürlich braucht es viel Geduld und Übung, bis das mit der Feinmotorik tatsächlich perfekt klappt. Umso besser ist es, wenn dein kleiner Liebling dir deutlich zu verstehen gibt, dass er etwas selber tun möchte - ganz ohne Hilfe. Das kann das An- und Ausziehen, das Händewaschen und Abtrocknen oder das selbstständige Essen und Zähneputzen (auch wenn du hier vermutlich noch Nachputzen musst) sein. Egal ob ganz alleine oder mit nur ganz wenig Hilfe - Mit ein bisschen Unterstützung und deiner Geduld wird dein Kleinkind schon viele Dinge ganz alleine schaffen. Und das macht euch beide richtig stolz!

      Erkennen und Ordnen von Farben

      Bunt, bunt, bunt sind alle meine Kleider - vielleicht hat dein Kind ja schon das ein oder andere Kinderlied kennengelernt. Zumindest für Farben wird dein Kleines immer empfänglicher. Du kannst es unterstützen, indem du bei Gegenständen immer die Farbe mit dazu sagst oder sein Spielzeug nach Farben sortierst. Das Erkennen von Farben ist im Alter von etwa 24 Monaten meist so weit entwickelt, dass Kinder z.B. Bauklötze nach Farben ordnen können. Wie in allen anderen Entwicklungsschritten ist aber auch hier Geduld gefragt. Bis Sprache und Sehen zusammenkommen und dein Kleinkind die Farben korrekt benennen kann, vergehen noch viele Monate.

      Aber üben könnt ihr ruhig schon mal: Du kannst deinem Kind einen roten Stein zeigen und es bitten, dir einen Stein mit derselben Farbe herauszusuchen. Auch wenn du deinem Kind vielleicht anfangs noch helfen musst, kann es mit knapp zwei Jahren Farben erkennen und ordnen.

      Aufs Töpfchen gehen

      Dein Kleines hat schon erste Bekanntschaft mit dem Töpfchen gemacht? Super! Falls nicht könnt ihr das auf eure Agenda setzen. Die meisten Kinder spüren im Alter von 18 bis 24 Monaten, wenn die Blase drückt. Vielleicht gibt es dir schon gewisse Signale, wenn es einmal muss. Wie dein Schatz sich bemerkbar macht, ist ganz unterschiedlich - manche Kinder setzen sich hin, andere laufen weg. Da sind deine Beobachtungskünste gefragt! Achte ganz bewusst auf solche Anzeichen. Vielleicht kann es dir dein Kind aber auch schon klar kommunizieren.

      Wie du dein Kleinkind mit 21 Monaten unterstützen kannst

      Nachahmungstrieb ausnutzen

      Kurz vor dem zweiten Geburtstag ist bei deinem kleinen Abenteurer der Nachahmungstrieb besonders stark ausgeprägt: Jetzt wird alles imitiert, was spannend erscheint. Ganz oben auf der Liste stehen andere Kinder. Mit denen kann man schließlich richtig gut spielen - und ganz nebenbei viel von ihnen lernen. Dein Schatz wird auch versuchen, neue Wörter zu lernen und alles nachzusprechen, was die großen Vorbilder sagen. Spätestens jetzt solltest du mit dem Vorsatz “Keine Schimpfwörter” konsequent sein. Die kleinen Abenteurer hören nämlich wirklich alles. Und auch wenn sie es noch nicht selbst nachsagen können, hängen sie bei jedem Wort an deinen Lippen. Du kannst diese Freude am Nachahmen auch positiv ausnutzen, um deinen Schatz zu fördern. Auch wenn du selbst oft “Bitte” und “Danke” sagst, wird dein Schatz sich das Einprägen. Lass dein Kleines mitmachen, wenn du kochst oder die Hausarbeit erledigst. Nutze seinen ausgeprägten Nachahmungstrieb ruhig etwas aus und mache ihm ganz bewusst alltägliche wichtige Dinge wie Händewaschen oder Zähneputzen vor.

      Fingerfertigkeit trainieren

      Jetzt, wo dein Kind schon präzise kleine Gegenstände greifen kann, ist es bereit für die nächsten Herausforderungen. Du kannst die Fingerfertigkeit deines Lieblings mit 21 Monaten trainieren, indem du ihn anspruchsvollere Aufgaben selber probieren lässt. Reißverschlüsse öffnen, Klötze sortieren oder ein Puzzle für Kleinkinder sind gute Möglichkeiten, deinen Schatz zu fördern. Auch, wenn dein Kind seine Puppe an- und auszieht, Türme baut oder die kleinen Türen seines Spielzeugautos öffnet, kann es beim täglichen Spielen seine feinmotorischen Fähigkeiten trainieren und verbessern

      Musikalisches Talent fördern

      Musik ist schön - das findet auch dein kleiner Schatz. Egal ob Trommeln oder Xylophon, dein Liebling wird vermutlich verrückt danach sein, Musik zu machen. Vielleicht gibt es bei euch in der Nähe Spielgruppen, Turngruppen oder Musikschulen, die ein entsprechendes Programm für euch beide anbieten.

      Wünsche respektieren

      Bis zu diesem Monat haben sich bei deinem Kind vermutlich schon richtige Rituale und Vorlieben entwickelt. Respektiere seine Wünsche und erfülle ihm ruhig auch den ein oder anderen Wunsch. Z.B. nach seinem Lieblingsessen, seinem Lieblings-T-Shirt oder dem Lieblingsbuch (auch wenn ihr es heute schon 3x gelesen habt). Gleichzeitig ist es natürlich auch wichtig, klar zu machen, dass gewisse Dinge nicht verhandelbar sind, z.B. weil sie gefährlich sind oder weil das geliebte T-Shirt dreckig ist und in die Wäsche muss. Ein gewisses Maß an Erziehung muss natürlich dennoch sein, da bestimmte Regeln für ein harmonisches Familienleben unabdingbar sind und die Gesundheit deines Kindes schützen.

      Ernährung eines 21 Monate alten Kleinkinds

      Während des zweiten Lebensjahres entwickeln die meisten Kinder klare geschmackliche Vorlieben. Bevor dein Kind in Süßspeisen vernarrt ist oder es nur noch deftiges Essen mag, solltest du ihm alle Geschmacksrichtungen anbieten. Bei einer ausgewogenen Ernährung wird dein Kleines ohnehin viele verschiedene Geschmäcker kennenlernen. Bei den meisten Nachwuchs-Gourmets sind unter den Gemüsesorten immer noch die leicht süß schmeckenden Karotten sowie Mais und Zuckererbsen beliebt. Beim Kochen musst du nach wie vor aufpassen, dass du das Essen nicht zu scharf würzt, weil dein Kleines alles viel intensiver schmecken wird als du es tust.

      Unser Tipp

      Zähneputzen ist schon ab dem ersten Zahn wichtig. Je mehr Zähne dein Kleines bekommt, umso mehr solltest du darauf achten, dass auch wirklich gründlich geputzt wird. Kranke Milchzähne tun nicht nur weh, Karies im Kleinkindalter kann sich auch schädlich auf die Gesundheit der bleibenden Zähne auswirken. Entzündete Milchzahnwurzeln können die gesunde Entwicklung der nachfolgenden Zähne empfindlich stören.

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