Schwangerschaft
      Ernährung

      Sport in der Schwangerschaft

      Welche Sportarten dich durch die Schwangerschaft begleiten können

      Die Schwangerschaft an sich ist schon eine ziemlich sportliche Leistung – schließlich erschafft dein Körper in 40 Wochen ein kleines Menschlein mit zwei Armen, zwei Beinen, Herz, Lunge und Co.! Leichte, sportliche Aktivitäten während der Schwangerschaft können dir und deinem Baby trotzdem guttun – viele werdende Mamas empfinden das als sehr angenehm und entspannend. Schwimmen, Walken, Tanzen, Pilates: alle Arten von schonender Bewegung sind erlaubt. Achte nur darauf, dass du dich nicht überanstrengst! Wenn du dir unsicher bist, ob deine Sportart passend ist, kannst du auch deine Hebamme oder Ärztin bzw. deinen Arzt fragen. Du fühlst dich müde und erschöpft? Dann höre unbedingt auf deinen Körper und ruhe dich aus.

      Aktiv bleiben bringt’s

      Werdende Mamas sollten sich schonen, das ist klar! Häufig wird das aber missverstanden: Es heißt nicht, dass du die nächsten 9 Monaten nur noch sitzen oder liegen darfst. Im Gegenteil! Regelmäßige Bewegung tut dir gut, insbesondere leichtes schonendes Ausdauertraining. Damit trainierst du Kraft und Durchhaltevermögen – beides etwas, dass du gut bei der Geburt brauchen kannst. Richtig auspowern solltest du dich beim Sport aber nicht, lege besser regelmäßig Verschnaufpausen ein. Entdecke hier, welche Vorteile leichte Bewegung in der Schwangerschaft für dich und deinen Körper hat:

      • Sie lindert Verstopfung, Venenprobleme oder Rückenschmerzen.
      • Beim Sport tankst du Kraft und Ausdauer – beides wichtig, damit du deinen Alltag bewältigen kannst.
      • Dir wird das Einschlafen und Durchschlafen wahrscheinlich leichter fallen.
      • Du kannst deinen Beckenboden durch spezielle Übungen kräftigen.
      • Bewegung beugt Schwangerschaftsdepressionen vor.
      • Nach der Geburt wirst du schneller wieder in Form kommen.
      • Viele Mamas, die sich in der Schwangerschaft bewegt haben, empfinden die Geburt als weniger anstrengend.
      • Und nicht zuletzt, fühlen sich viele werdende Mamas nach einer kleinen Sporteinheit für Körper und Seele einfach wohler in ihrer Haut.

      Diese Sportarten sind geeignet

      Du hast bisher nur wenig Sport gemacht? Dann musst du in der Schwangerschaft nicht zur Sportskanone werden – einfache und leichte Übungen sind für dich und dein Baby am besten:

      • Pilates oder Yoga – das gibt es auch speziell für Schwangere
      • Spazieren gehen, Nordic Walking oder ganz langsames Joggen
      • Schwimmen – viele werdende Mamas mögen die Schwerelosigkeit im Wasser
      • Schwangerschaftsgymnastik oder Aquafitness für Schwangere
      • Radfahren auf ebenem Untergrund und auf einem gut gepolsterten Sattel
      • Training auf dem Crosstrainer

      Worauf du beim Sporteln achten solltest

      • Trage einen Sport-BH und Sportschuhe, die dir einen guten Halt geben.
      • Achte darauf, dass du deinen Körper nicht für längere Zeit überhitzt.
      • Trinke immer ausreichend Wasser.
      • Durch die Schwangerschaft verlagert sich der Schwerpunkt deines Körpers – achte deshalb auf deine „neue“ Balance.
      • Bloß nicht übertreiben: Wenn du dich schwindlig oder schwach fühlst, Krämpfe bekommst, erschöpft oder überhitzt bist, musst du unbedingt eine Pause einlegen.
      • Sportarten mit hohem Sturz-, Verletzungs- oder Erschütterungsrisiko solltest du bis nach der Geburt besser erstmal sein lassen – dazu zählen z.B. Reiten, Mountainbiking, Skifahren, Gewichtheben, Kampfsportarten und Aktivitäten in großer Höhe.

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