Kleinkind
      Tipps

      Milupa Eltern verraten ihre Tricks: So klappt das Einschlafen bei unseren Kleinen

      Viele Wege führen ins Land der Träume

      Jedes Kleinkind ist unterschiedlich. Was für das eine die perfekte Gute-Nacht-Routine ist, hat beim nächsten keinen Erfolg. Am besten findest du gemeinsam mit deinem Kind heraus, was bei euch am besten funktioniert. Und weil diese Erfolgsrezepte so unterschiedlich aussehen können, haben wir an dieser Stelle einige Tipps von anderen Milupa Eltern für dich zusammengetragen. Lass dich gerne inspirieren!

      "Sich nicht stressen lassen! Solange ich ruhig bleibe, entspannt auch mein Kind. 😊"

      – Kristine, 41 Jahre und Michael, 2 Jahre

      Bei uns zu Hause geht es oft wild her – toben steht an der Tagesordnung. Warum ich mich darüber freue? Weil die lieben Kleinen dann am Abend schön ausgepowert sind!

      Bevor es ins Bett geht, läuft unser Abend also so ab:

      • Vor dem Schlafen darf nochmal eine Runde getobt werden, am liebsten an der frischen Luft.
      • Danach gibt’s ein gemeinsames Familienabendessen, sättigend, aber nicht zu schwer.
      • Damit wir dann alle ein bisschen runterkommen, schalte ich unsere Playlist mit entspannender Musik ein.
      •  Dazu gibt’s noch ein Glas Tee.

      Mein wichtigster Tipp: Sich nicht stressen lassen! Solange ich ruhig bleibe, entspannt auch mein Kind 😊

      "Abends ins Bett kuscheln und eine Gute-Nacht-Geschichte vorlesen."

      – Jacqueline, 38 Jahre und Sohn Jonas (7 Jahre) 

       

       

      Als mein Sohn noch ein Baby war, hat er seine Türhängematte geliebt. Darin haben wir ihn abends vor dem Zubettgehen etwas schaukeln und zur Ruhe kommen lassen. Auch ein beruhigendes Streicheln über das Köpfchen und dabei ein Schlaflied zu summen hat ihn schnell zum Einschlafen gebracht. Ein weiterer Trick war unsere Spieluhr, die er bereits im Mutterleib gehört hat. Im ersten Lebensjahr und auch darüber hinaus hat mir das abendliche - und zeitweilig- nächtliche Stillen geholfen. 

      Jetzt, wo er schon ein Schulkind ist älter ist, lesen wir abends ins Bett gekuschelt noch immer eine Gute-Nacht-Geschichte vor- er liebt dieses Ritual sehr. 

      "Wehe, man hält sich nicht genau an diese Reihenfolge – dann bekommen wir was zu hören! 😉"

      – Greta, 38 Jahre und Töchter Philippa (8 Jahre) und Allegra (4 Jahre) 

       

       

      Bei uns geht nichts über Routine! Die tägliche, immer gleiche Reihenfolge hilft bei uns bombig: Abendbrot, dann Schlafanzug anziehen, anschließend Zähneputzen und ab ins Bett. Zum Einschlafen bete ich mit der Kleinen, die Große bekommt eine Geschichte vorgelesen. Das Lichte dämme ich nun und schalte den heißgeliebten Sternenprojektor an und wir erzählen uns die schönsten Momente vom Tag. Zum Abschluss wird ein Hörbuch angeschaltet und ich verlasse den Raum. Von den Kids bekomme ich dann immer noch ein „Träum schön und schnarch nicht so laut“ mit auf den Weg.

      Falls die beiden noch zu aufgedreht sind, muss ich noch einmal bestimmter sagen, dass jetzt geschlafen wird und gehe dann aus dem Zimmer.

      Aber Vorsicht: Wehe, man hält sich nicht genau an diese Reihenfolge – dann bekommen wir was zu hören! 😃

      "Rituale sind der Schlüssel zum Erfolg."

      – Thomas, 37 Jahre und Töchter Sophia (7) & Theresa (2 Jahre) 

       

       

      Mein Tipp ist es, auf das Energielevel der Kleinen zu achten. Wie Erwachsene auch, sind Kinder von Tag zu Tag unterschiedlich drauf. Unsere Einschlaf-Routine passe ich dann entsprechend an: War der Mittagsschlaf zu lang, lasse ich meine Kleinen auch mal etwas länger spielen und toben. An anderen Tagen brauchen sie aber auch eine ruhige Stunde vor dem Schlafen, in der man zusammen kuschelt.

      Aber das Wichtigste ist: Rituale sind der Schlüssel zum Erfolg. Kinder brauchen eine Routine, die sie auf das Zubettgehen vorbereiten. Denn die gleichen Sequenzen einzuhalten gibt ihnen Sicherheit und Gewissheit was als nächstes passiert, z.B. Pyjama anziehen, Zähneputzen, ein Buch lesen, allen Gute Nacht sagen und dann ab ins Bett.

      Auch spielen bei uns Uhrzeiten eine wichtige Rolle. Um 19:30 Uhr müssen alle Kinder im Bett liegen. Das hilft uns auch in der Elternbeziehung.

      "Man schnappe sich das größte Kuscheltier, das man finden kann und schon wird Schlafen zur Lieblingsbeschäftigung😉"

      – Mila´s Sohn Henry (4 Jahre) und Hund Beni (1 1/2 Jahre) 

       

       

      In unserem Haushalt leben 2 Kinder - ein zweibeiniges und ein vierbeiniges. In dieser Kombination sind wir tagsüber viel draußen und es gibt immer genügend Möglichkeit sich auszutoben. Das hilft, abends einen Gang runter zu schalten und beide Kinder mit der nötigen Bettschwere ins Körbchen…äh Bettchen zu bekommen.    

      "Der Erfolg liegt an der immergleichen Routine."

      – Florence, 33 Jahre und ihre Tochter (15 Monate)

       

       

      Wir haben uns gedacht „Es ist nie zu früh, Routinen einzuführen“! Deshalb gewöhnen wir unsere Tochter schon jetzt an ihre Gute-Nacht-Routine: Nach dem baden gibt es Abendessen, momentan steht sie total auf Gemüse- und Obstbrei oder frisches Obst als Nachtisch. Danach ziehen wir uns zurück ins Schlafzimmer: Bei gedimmtem Licht gebe ich ihr eine Flasche Kindermilch. Sobald sie fertig ist, sucht sie ihre zwei Lieblingskuscheltiere aus. NO ☹Manchmal kann das etwas länger dauern, je nachdem, welche zwei sie gerade am meisten liebt. Ist diese wichtige Entscheidung getroffen, versammeln sich Kuscheltiere und Tochter um mich herum und wir lesen eine Geschichte. Gut, meistens steht sie neben mir und schaut sich begeistert die Bilder an 😊 Nach der Gute-Nacht-Geschichte ist es an der Zeit auch in echt „Gute Nacht“ zu sagen: Erst den beiden Kuscheltieren, dann meiner Tochter. Wenn alle im Bett liegen, bekommt sie ein letztes Küsschen und ich schalte das Licht beim Verlassen des Zimmers aus. Und ich muss sagen: Das klappt erstaunlich gut!

      Mein Mann und ich glauben, dass der Erfolg in der immergleichen Routine liegt. Sie kennt den Ablauf, das gedimmte Licht hilft ihr, runter zu kommen, mit den Plüschtieren ist sie nicht alleine, es wird immer ruhiger, sobald wir ins Schlafzimmer kommen, ich bringe sie langsam ins Bett – sprich, ich bleibe noch da und lese eine Geschichte mit ihr. Ich habe gelesen, dass Kinder alleine einschlafen sollten – so versuchen wir es auch immer zu machen. 

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