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Vom Feld bis auf den Löffel

Was unterscheidet Baby-Getreideflocken von anderen Getreideflocken?

Babys haben im Vergleich zu Erwachsenen ein viel geringeres Körpergewicht und einen schnelleren Stoffwechsel. Da sich wichtige Körperfunktionen erst noch entwickeln, sind Babys sehr viel sensibler für schädigende Umwelteinflüsse. Deshalb hat der Gesetzgeber bei Babynahrung viel höhere Standards und strengere Regulierungen angesetzt, als sie für Nahrungsmittel für Erwachsene gelten.

Das Baby-Getreide für Milupa-Produkte wurde speziell für Babys angebaut und verarbeitet. Es unterliegt höchsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Bei jedem Schritt der Herstellung wird auf Babys spezielle Bedürfnisse und Entwicklungsschritte Rücksicht genommen. Landwirte, die sich dafür qualifiziert haben, bauen Milupa-Getreide auf besonders kontrollierten Feldern an. Auch beim Verarbeitungsprozess läuft alles ganz sorgfältig und mit Qualitäts-Checks. Das Baby-Getreide wird intensiv gereinigt und hygienisch aufbewahrt. In den Getreidemühlen wird es dann besonders fein gemahlen, damit die Textur Babys Entwicklungsstufe von Mund und Bäuchlein entspricht.

Auf dem Weg vom Feld auf den Babylöffel durchläuft das Milupa-Getreide bis zu 650 Qualitätskontrollen. Die ausgewählten Landwirte müssen strenge Anforderungen erfüllen. Es dauert bis zu zwei Jahre, sich als Milupa-Landwirt zu qualifizieren und viele Landwirte produzieren bereits seit mehr als zehn Jahren für Milupa. Natürlich kontrolliert Milupa regelmäßig, ob alle Standards eingehalten werden.

Baby-Getreide darf laut Gesetz keinerlei Konservierungs- und Farbstoffe enthalten. Auch deshalb ist es ein sicherer und idealer Baustein für die tägliche Kost und trägt zur natürlichen Entwicklung deines Babys bei.

Schadstoffe runter, Qualitätsstandards rauf

Bevor sie auf Babys Löffel landen, testet Milupa die Baby-Getreideflocken in bis zu 650 Qualitätskontrollen – Schadstoffe sollen keine Chance haben, Babys Bäuchlein zu belasten. Die größte Gruppe von Schadstoffen sind Pestizidrückstände, die während des Anbaus und der Lagerung in das Getreide gelangen können.

Außerdem sollten im Baby-Getreide keine Mikroorganismen wie Bakterien oder Schimmel enthalten sein. Milupa hat strikte mikrobiologische Kriterien, die sowohl vom Getreide selbst als auch vom fertigen Brei, Gebäck oder Müsli erfüllt werden müssen. Im ganzen Herstellungsprozess arbeiten alle Mitarbeiter natürlich mit höchsten Hygienestandards.

Um Babys zu schützen, sind bei Babynahrung die Grenzwerte für Schadstoffe wesentlich strenger. Bei Baby-Getreide zum Beispiel gelten bis zu 1000-mal striktere Grenzwerte für Pestizidrückstände als bei konventionellem Getreide für Erwachsene.

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