Papa Tim hebt Baby

Abenteuer Alltag - Papa Tim über seine Elternzeit

Papa Tim hebt Baby

Jetzt bleibt Papa Tim zu Hause - Elternzeit ganz im eigenen Tempo

Was passiert, wenn Papa mit Baby alleine zuhause bleibt? Tim erzählt Milupa wie er sich mit seinem Sohn im Alltag so durchschlägt, was ohne Mama alles anders läuft und wie die beiden in der gemeinsamen Zeit ihr eigenes Tempo gefunden haben.

 

Da unser Alltag immer wieder aufregend ist, haben wir eine mega Zeit auch ohne Mama

Papa Tim

Alltag mit Kind: Eine neue Herausforderung

Die Geburt seines Sohnes war für Tim einer der glücklichsten Momente überhaupt und ein echter Wendepunkt in seinem bisher eher unstrukturierten Alltag. “Ein kreativer Job verzeiht sowas, ein Baby eher nicht”, erzählt er uns lachend beim Interview. “Wenn ich abends spät ins Bett gehe, interessiert das meinen Sohn am nächsten Morgen überhaupt nicht. Der will trotzdem früh aufstehen, um 12.00 Uhr essen, dann seinen Mittagsschlaf machen und abends früh schlafen gehen. Sonst bin ich ja eher ein Freigeist mit Karl musste ich unserem Leben erstmal Struktur geben.” Darüber hinaus hatte Neu-Papa Tim allerhand zu lernen, zum Beispiel Windeln wechseln oder wie man mit der Beikost loslegt. “Anfangs hieß es: Ich gegen die Windeln, ob mal falsch herum oder verkehrt und geklebt”, erinnert sich Tim an die erste Zeit allein mit Baby. “Aber Karl hat nur gelacht.” Und so konnte auch Papa schnell wieder zu seiner Gelassenheit zurückfinden. “Ich finde inzwischen, dass in unserem Chaos total viel Struktur steckt. Und da unser Alltag immer wieder aufregend ist, haben wir eine mega Zeit, auch ohne Mama.” Man sieht den beiden einfach an, dass sie ein tolles Team sind und man(n) wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben, natürlich immer ganz im eigenen Tempo ;-).

 

Anfangs hieß es: Ich gegen die Windeln, ob mal falsch herum oder verkehrt geklebt, aber Karl hat dabei nur gelacht.

Papa Tim
Papa Tim mit Kind im Spielzimmer

Das erste Mal alleine mit Papa

Schon vor Tims Elternzeit, gab es mal Tage, an denen Mama ein paar Stunden Auszeit nahm. Obwohl der Kleine damals noch gestillt wurde, haben Vater und Sohn eine Möglichkeit gefunden, auch ohne Mamas Milch klar zu kommen. Wenn Mama außer Haus war und zum Stillen noch nicht zurück, gab es die Milupa Folgemilch. “Dank Fläschchen konnte auch ich als Papa meinen Kleinen problemlos füttern. Zum Glück geht die Zubereitung super fix.”

Die ganze Familie war glücklich mit dieser Lösung. Saugverwirrung gab es nicht, der kleine Karl wechselte problemlos zwischen Flasche und Stillen. “Beim Fläschchen geben fühlte ich mich dem Kleinen total nah”, schwärmt Tim. 

 

Er verputzt seinen Lieblingsbrei so leidenschaftlich, dass der Esstisch immer aussieht wie ein buntes Schlachtfeld. Aber das gehört eben dazu

Papa Tim

Unser rasanter Beikoststart mit Milupa

Der nächste spannende Schritt für Vater und Sohn war dann der Start in die Beikost. Jedes Kind ist anders und entwickelt sich im eigenen Tempo. Dazu gehört selbstverständlich auch das essen lernen, das manchmal schneller und manchmal langsamer läuft. Tim war zugegebenermaßen ziemlich überrascht, wie rasant der kleine Karl seinen Babybrei verschlang. “Uns war schnell klar: Karl wird ein echter Brei-Fan. Beim Füttern stiehlt er mir direkt den Löffel aus der Hand und will selbständig essen...am liebsten den Milupa Milchbrei, denn da ist einfach drin, was reingehört.” Vom spannenden ersten Löffel bis zum selbständig essen, die Milupa Breie sind auf die natürliche Entwicklung deines Kleinen abgestimmt und enthalten nur wertvolles, babygerechtes Getreide von speziell geprüften Feldern.

Tim hat ein breites Grinsen im Gesicht, als er an die Brei-Orgien seines Sohnes denkt: “Er verputzt seinen Lieblingsbrei so leidenschaftlich, dass der Esstisch immer aussieht wie ein buntes Schlachtfeld. Aber das gehört eben dazu - so gestaltet er unser Papa-Sohn-Abenteuer ganz im eigenem Tempo. “

 

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Breie und Müslis:

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Tim hat ein breites Grinsen im Gesicht, als er an die Brei-Orgien seines Sohnes denkt: “Er verputzt seinen Lieblingsbrei so leidenschaftlich, dass der Esstisch immer aussieht wie ein buntes Schlachtfeld. Aber das gehört eben dazu - so gestaltet er unser Papa-Sohn-Abenteuer ganz im eigenem Tempo. “

Schon bereit für die Beikost?

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