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Babybrei auf Vorrat – wichtige Tipps und Hygieneregeln

Baby, es gibt Brei!

Familie, Haushalt, Job und Co. werden dich im Alltag ziemlich auf Trab halten. Das ist ganz normal! Mit dem Start in die Beikost kommt jetzt aber noch eine neue Aufgabe auf dich zu – das Zubereiten des Babybreis. Täglich frisch für ihr Baby zu kochen, stellt für viele Mamas eine große Herausforderung dar – woher sollen sie denn noch die Zeit dafür nehmen? Die gute Nachricht: Das muss gar nicht sein! Denn mit unseren Tipps für Zubereitung, Aufbewahren und Aufwärmen von selbstgemachter oder fertig gekaufter Babynahrung kannst du dir ganz einfach einen Vorrat anlegen – und hast dadurch immer etwas für dein hungriges Baby zur Hand. 

Sorgfältige Hygiene ist das A und O

Gerade in den ersten 12 Monaten sind die Abwehrkräfte deines Babys noch nicht voll ausgereift. Die Gefahr, dass es an verunreinigten Lebensmitteln erkrankt ist deshalb noch hoch. Häufig lösen diese Infektionen Durchfall aus. Es ist deshalb wichtig, dass du auf einen sorgfältigen Umgang mit allen Lebensmitteln achtest:

  1. Wasche dir immer vor der Breizubereitung gründlich die Hände mit Seife und warmem Wasser.
  2. Achte bei leicht verderblichen Lebensmitteln, wie Fleisch, Geflügel oder Fisch, unbedingt darauf, dass die Kühlkette eingehalten wird.
  3. Lagere bereits geöffnete Breie immer im Kühlschrank und brauche sie innerhalb von 1 bis 2 Tagen auf.

Babybrei auf Vorrat

Dein Baby wird zum Start in die Beikost wahrscheinlich nur kleine Breimengen essen, schließlich muss es sich noch an die ganz neue Nahrung gewöhnen. Du kannst trotzdem schon von Beginn an größere Mengen auf einmal kochen, pürieren und nach dem Abkühlen direkt portionsweise einfrieren. Die Nährstoffe gehen dabei kaum verloren. Das spart dir Zeit und hilft dir, langsam einen Vorrat anzulegen. 

Tipps zum Vorkochen von Babynahrung

  • Alle verwendeten Lebensmittel solltest du bei der Breizubereitung gut durcherhitzen.
  • Danach lässt du die pürierten Speisen im Kühlschrank abkühlen und frierst sie schnellstmöglich ein. Der Grund: Bakterien können sich bei Zimmertemperatur innerhalb von wenigen Stunden vermehren.
  • Verwende für das Einfrieren Kunststoffbehälter mit dicht schließenden Deckeln. Jeden Behälter beschriftest du mit Inhalt und Datum – so weißt du immer, was wann eingefroren wurde. Babynahrung hält sich tiefgekühlt bis zu 3 Monate lang.
  • Am besten frierst du viele kleine Portionen ein – einmal aufgetaut darf Babynahrung nämlich nicht mehr eingefroren werden.
  • Achte auch darauf, dass die Temperatur deines Tiefkühlgeräts maximal -18°C beträgt.

Tipps zum richtigen Aufwärmen von Babynahrung

  • Den Brei kannst du in einem Topf mit Deckel so lange erhitzen, bis er einmal aufgekocht ist. Das zerstört etwaige Keime, schont aber auch die empfindlichen Inhaltsstoffe.
  • Oder du nutzt die Mikrowelle. Achtung: Der Brei wird darin ungleichmäßig erhitzt – du solltest ihn deshalb nach dem Erwärmen immer gut umrühren.
  • Prüfe unbedingt die Temperatur der Babynahrung, bevor du dein Baby damit fütterst – Verbrennungsgefahr!
  • Bereits einmal aufgewärmte Babynahrung darf nicht noch einmal aufgewärmt werden – im Zweifel solltest du den Brei nicht mehr verwenden, schließlich geht die Gesundheit deines Babys vor. 

 

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