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Obst, Gemüse und Co. – Kleinkind-Bäuchlein brauchen mehr Nährstoffe

Wichtige Nährstoffe für Dein Kleinkind

Ist so ein Kleinkind nicht wunderbar? Mit einem Jahr sammelt es jede Menge Wörter. Mit 2 bildet es immer längere Sätze. Gleichzeitig wird aus dem Laufen schnelles Rennen. Dein Kleinkind wächst gerade in dieser Phase so schnell, dass Du fast zuschauen kannst. Kein Wunder also, dass ein Kleinkind viel Energie und Nährstoffe braucht! Doch trotzdem bekommen kleine Bäuchlein manchmal zu wenig Nährstoffe. Was Dein Kleinkind braucht, erfährst Du hier.

Mal zu viel und mal zu wenig …

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Kleinkindern in Deutschland geht es grundsätzlich prima – für eine gesunde Ernährung mit unter anderem viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten steht alles mit nur einem Ausflug zum Supermarkt zur Verfügung. Manchmal bekommen Kleinkinder aber auch zu viel des vermeintlich Guten: So bekommen sie mehr als doppelt so viel Eiweiß pro Tag, wie sie brauchen! Und obendrein auch mehr Kalorien. Und sonst ist für alles Weitere gesorgt?

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Leider nein, sagen Experten in Sachen Kinderernährung. Vielen Kleinkindern mangelt es an Eisen, Folsäure, Jod und Vitamin D. Dabei benötigen Kleinkinder durchschnittlich 3-mal mehr Jod für die Schilddrüse, 4-mal mehr Calcium für das Wachstum und die Entwicklung der Knochen und 7-mal mehr Vitamin D für eine normale Funktion des Immunsystems.

 

Wieso dennoch das ein oder andere Bäuchlein nicht genug davon bekommt, zeigt sich, wenn man die Lebensmittel anschaut, die große Mengen davon enthalten:

Viel Eisen steckt in rotem Fleisch, Vollkornprodukten (Haferflocken, Quinoa) und Hülsenfrüchten. Reich an Folsäure sind Innereien, grünes Gemüse und Meeresalgen. Und Jod findet sich vor allem in Fischen und Meeresfrüchten. Fällt Dir etwas auf? Das sind nicht gerade die Leibspeisen von Kleinkindern. Was Vitamin D angeht, ist unser Wetter einfach nicht gut genug: 90 % des Vitamin D bilden wir bei Sonnenlicht in unserer Haut. Das funktioniert aber nur bei ausreichend Helligkeit. In den dunkleren Monaten bleiben viele Kinder und Erwachsene unterversorgt. Natürlich gibt es auch Lebensmittel, in denen Vitamin D steckt – Hering, Avocado und Eier zum Beispiel. Aber auch die schmecken nicht allen Kleinkindern – oder nicht sofort.

Biete Deinem Kind all das Gesunde gern immer wieder neu an, unterschiedlich zubereitet, und zeig ihm durch Deine Freude beim Essen, dass es sich lohnt, alles zu probieren. Wie das geht, erfährst Du hier. Manchmal dauert es allerdings 5-, 10-, 20-mal, bis Dein Kleinkind Spinat, Linsen oder Fisch endlich halbwegs mag. Und an einigen Tagen muss es in der Küche einfach schnell gehen. Gut also, dass es kindgerechte Lebensmittel gibt, die zur Versorgung mit den jetzt so bedeutsamen Nährstoffen einen Beitrag leisten können – zum Beispiel Milupa Milumil Kindermilch 1+ und 2+.

Eiweiß macht doch stark – oder?

Eiweiß ist an und für sich gesund – doch wie so oft kommt es auf das richtige Maß an. Es gibt Hinweise darauf, dass Menschen, die als Kleinkind zu viel Eiweiß zu sich nehmen, später öfter Übergewicht entwickeln als andere. Extra für begeisterte Milchmädchen und -Jungs wurden Kindermilchen entwickelt: Der Eiweißgehalt ist dem Kleinkind-Alter entsprechend angepasst. Viel Jod, Vitamin D, Calcium, Eisen und Omega 3 Fettsäuren stecken auch mit drin. So tragen Kindermilchen wie Milupa Milumil 1+ (ab 1 Jahr) und 2 + (ab 2 Jahre) zu einer guten Nährstoffversorgung.