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"Mama, selber machen“ – So weckst du bei Deinem Kleinkind den Spaß am Essen

Tipps: Stressfreier Essen mit Kleinkind

Hurra, Dein Kind ist kein Baby mehr! Es kann bei Euch am Familientisch mitessen und wird immer selbstständiger. Doch manches dabei ist nicht ganz einfach: Kleinkinder lehnen manchmal plötzlich bestimmte Lebensmittel ab, spielen mit dem Essen oder ernähren sich wie Spatzen. Wir haben ein paar Tipps für Euch, damit Eure Mahlzeiten immer besser gelingen. Und wenn euch das Essen doch mal um die Ohren fliegen sollte oder Gesundes gerade überhaupt nicht auf dem Kinderteller akzeptiert wird, dann bekommt Dein Kleinkind mit unserer Kindermilch zusätzlich zu einer ausgewogenen Ernährung eine gute Portion der wichtigen Nährstoffe.

Tipps für mehr Appetit

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1. Lasst Euer Kleines „mitkochen“

Wenn Kleinkinder erleben, wie aus Apfel, Birne und Co. ein leckerer Smoothie oder erfrischender Ice-Pop wird und aus Gemüserohkost eine Suppe, finden sie das spannend. Schon Zweijährige können helfen, Salat, Obst und Gemüse zu waschen, Beeren zu sortieren, Saucen anzurühren, Pizza zu belegen etc. Und der Hunger kommt von allein.

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2. Hilf Deinem Kind, selbst zu essen

Kleinkinder lieben es, Mama und Papa nachzumachen – auch beim Essen am Tisch. Jedoch muss die Sache mit dem Besteck erst mal gelernt werden.  Da kann schon mal passieren, dass Dein Kleinkind das Besteck fallen lässt, die Hände benutzt oder Dir Brot und Gemüse buchstäblich um die Ohren fliegen. Keine Panik, das geht bald vorbei! Du bleibst leichter cool, wenn Du vorübergehend auf helles Gemüse wie Blumenkohl oder Kohlrabi statt auf farbenfrohen Brokkoli und Karotten setzt. Auch tropffreie Lebensmittel wie Vollkornnudeln „mit ohne Sauce“, Kartoffelbrei, Gemüsewürfel oder -stifte erleichtern Deinen Alltag. Eine gute Idee ist zudem eine Folie unterm Hochstuhl, die Du nach dem Essen einfach in der Wanne oder Dusche abbrausen kannst.

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3. Bleib gelassen

Wann immer möglich, plane für Euer Essen genug Zeit ein, denn entspannt isst Dein Kind lieber. Wenn Dein Kind etwas Neues nicht mag, muss das nicht für immer sein – manchmal dauert es Dutzende von Malen, bis Rote Bete, Zucchini und Co. doch schmecken. Probieren sollte Dein Kind alles, doch den Teller leeressen muss nicht immer sein. Kinder, die zum Aufessen gezwungen werden, verlernen nämlich irgendwann, zu spüren, wann sie satt sind.

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4. Macht es Euch schön

Lachende Gemüsegesichter oben auf dem Frischkäsebrot, Blumen aus Apfelschnitzen und Trauben auf dem Obstteller, Müsli mit Beeren-Herzchen obenauf … Es gibt viele Wege, Deinem Kind beim Essen ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. Du hast kaum Zeit? Dann mach Euch mit besonderen Servietten gute Laune oder hol die Lieblingskuscheltiere als „Essensgäste“ mit an den Tisch. Das Auge isst mit!