GUM Blogpost 11_1200x628_1.jpg

Nelas neue Abenteuer

Das zauberhafte 2. Jahr #11 – Zu Tisch!

Der turbulente Sommer geht zu Ende und ich lasse ihn Revue passieren: Was waren unsere wertvollsten Erfahrungen am Familientisch? Welches sind unsere liebsten Rezepte? Und was passiert, wenn Nicolas nichts essen mag?

Die vergangenen Monate waren richtig turbulent, das kann ich euch sagen. Wer hier schon länger mitliest, der hat unsere steinige Route zu einer Betreuungslösung für Nicolas mitbekommen – aber auch den spannenden Weg, der uns drei gemeinsam an den Familientisch geführt hat. Jetzt ist der Sommer bald vorbei und so langsam wird es auch bei uns etwas ruhiger - soweit das mit einem quirligen Kleinkind, unseren zeitfüllenden Jobs und unserem Hund Captain überhaupt möglich ist. Aber ehrlich gesagt: Im Hause Lee ist doch eigentlich immer was los!

Unser Kleiner hat in den letzten Monaten unheimlich viele Entdeckungen gemacht und wir alle drei haben viel dabei gelernt. Unsere Erfahrungen lasse ich gemeinsam mit euch in einem kleinen „How-to Familientisch“ Revue passieren:

  1. Ich bin ja ein großer Fan vom Probieren und Ausprobieren bei den Kiddies. Das endet zwar mal damit, dass mehr Essen auf dem Boden landet als im Bäuchlein. Aber wenn ihr das Aufräumen und Wischen als Mini-Fitnessprogramm seht, dann ist es nur noch halb so schlimm.
  2. Bleibt entspannt! Nicht immer ganz easy, wenn die Kleinen mal wieder etwas einfach nur „bäh“ finden. Genauso wie viele Kleinkinder hat Nicolas zunächst mit großer Begeisterung einiges probiert. Manchmal mochte er aber dann exakt die Leibspeise der Vorwoche aus heiterem Himmel nicht mehr. Ich versuche das gelassen zu sehen und probiere es stetig mit neuen Lebensmitteln weiter. Was aus meiner Sicht gar nichts bringt: Nicolas überzeugen zu wollen, etwas mal zu testen. Das bewirkt nur das Gegenteil. Irgendwann kommt er dann wieder, der richtige Zeitpunkt für das verschmähte Gericht. Oder ich drehe einfach ein wenig an der Zubereitung. Ihr erinnert euch an die „Bäh“-Himbeere, die auf einmal im Kindermilch-Smoothie zum Star wurde?
  3. Die Wenigsten können rund um die Uhr an der Seite ihres Kindes sein und aufpassen, dass es auch ja genug Nährstoffe zu sich nimmt. Das habe ich nun auch akzeptiert. Damit Nicolas‘ kleines Bäuchlein aber dennoch das bekommt, was es braucht, gibt’s für ihn immer wieder mal die Kindermilch von Milupa. Sie ist genau auf die besonderen Nährstoffbedürfnisse von Kleinkindern abgestimmt und unterstützt ihre Entwicklung mit einer Extra-Portion Calcium, Vitamin D und Jod. Und das Tollste: sie kann super vielfältig, z. B. als fruchtig-leckerer Smoothie oder cooler Ice-Pop, ans Kleinkind gebracht werden. So ist Nicolas bereit für die täglichen Abenteuer, die ihn erwarten.

Mittlerweile zeigt uns Nicolas sehr genau, was ihm schmeckt. An den heißen Tagen waren frisch geschnittene Melonenwürfel hoch im Kurs. Am Morgen startet er in den Tag mit seinem geliebten Kindermüsli mit der Kindermilch von Milupa. Und am Nachmittag verpacke ich ihm die Extra-Portion Nährstoffe gerne auch mal in einen beerenstarken Kindermilch-Smoothie mit Heidelbeere und Zucchini. Vielleicht wollt ihr das ja auch mal ausprobieren? Nicolas wandert meist noch mit dem Becher in der Hand zum nächsten Spiegel und bewundert seine blaue Zunge!

Tja, meine Lieben, so sieht es bei uns am Tisch momentan also aus. Ich hoffe, ich konnte euch mit meinen Geschichten aus unserem turbulenten Alltag ein wenig Freude bereiten. Mir hat es auf jeden Fall Spaß gemacht, euch von unseren täglichen kleinen Abenteuern zu berichten und ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei euch für euer Mitlesen bedanken!

Ich wünsche euch und euren Familien alles Liebe und Gute! Bis bald,