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Essen & Trinken

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Sie stillen und wissen nicht, was Sie jetzt essen dürfen?

Sie fragen sich ständig, ob Ihr Baby das jetzt auch verträgt oder ob Sie es lieber lassen sollten? Keine Sorge, so geht es vielen Müttern. Lieber nicht alles essen, worauf Sie Lust haben. Sie kennen diese Listen ja schon aus der Schwangerschaft. Sie haben sich immer dran gehalten? Dann können Sie gleich damit weitermachen, was bedeutet, dass Sie keine Zitrusfrüchte essen dürfen, keine Zwiebeln, kein Chili, keine …

Und dann kommen diese Momente. Sie haben einfach Lust auf hot & spicy und müssen, müssen, müssen das jetzt unbedingt haben und denken sich: „Einmal ist keinmal“. Manches Baby verträgt so was ja auch gut, und wenn es Ihnen Ihren kulinarischen Ausflug dann doch mit Pupsen und Quietschen heimzahlt, haben Sie leider Pech gehabt. Danach kommt zum Glück auch immer der gute Vorsatz: „So schnell mach’ ich das nicht wieder.“

Doch generell gilt: Probieren geht über Studieren. Was das eine Baby verträgt, darauf reagiert das andere heftig und umgekehrt. Auf jeden Fall müssen auch Sie nach der Geburt wieder zu Kräften kommen, selbst wenn Sie nicht stillen. Darum auch bloß nicht gleich mit einer stressigen Diät beginnen – die Traumfigur kann ruhig noch ein bisschen warten. Versuchen Sie stattdessen sich ausgewogen zu ernähren und auf fette Speisen und Süßigkeiten zu verzichten.

Trinken ist ausdrücklich erwünscht. Egal ob Sie stillen oder nicht. Doch sollten Sie weiterhin um alkoholische Getränke einen großen Bogen machen. Bei Kaffee und schwarzem Tee gilt: Bitte in Maßen genießen. Viele Frauen haben nach der Geburt große Lust auf Malzbier.

Aber Hauptsache trinken. Es gibt ja viel Gesundes, das richtig lecker ist. Wie wär’s mit einem Fruchtcocktail? Und für alle Teefreundinnen: Anis-Fenchel-Kümmel regt die Milchproduktion an. Stilles Wasser schmeckt wie eingeschlafene Füße. Finden Sie? Nur: Kohlensäure ist nicht gut für Ihr Baby. Dann gehen Sie den Mittelweg: Lassen Sie es einfach etwas weniger stark in Ihrem Mund bitzeln. Trinken Sie Mineralwasser mit wenig Kohlensäure.

Tipps zum Trinken.

Wenn Sie stillen, trinken Sie mindestens 3 Liter täglich.
Zu empfehlen sind:
  • Milchbildungstee (Kräutertee aus Fenchel, Anis, Kümmel und Brennnessel)
  • Rooibostee
  • milde Säfte
  • Wasser
  • alkoholfreies Bier
  • Getreidekaffee
  • Malzbier (ohne Alkohol)
Am besten, Sie stellen sich zu jeder Stillmahlzeit ein Glas (stilles) Wasser hin, um genügend zu trinken.

Meiden Sie am besten:

  • Alkohol, den Ihr Baby sonst mittrinkt, aber nur langsam abbauen kann.
  • Koffein, das in die Muttermilch übergeht und nicht nur Sie, sondern auch Ihr Baby wach hält. Trinken Sie maximal zwei Tassen Kaffee oder schwarzen Tee am Tag. Besser ist, Sie lassen es.
  • Kohlensäure, die nicht nur in Ihrem Bauch, sondern auch in dem Ihres Babys blubbert und Säuren bildet.




 

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Wichtiger Hinweis

Stillen ist das Beste für Ihr Baby, denn Muttermilch versorgt das Baby mit allen wichtigen Nährstoffen in genau abgestimmter Menge.

Darüber hinaus ist sie die preiswerteste Ernährungsform und ein guter Schutz gegen Krankheiten. Je früher und häufiger Sie Ihr Kind anlegen, desto eher kommt der Milchfluss in Gang. Eine ausgewogene Ernährung in der Schwangerschaft und nach der Entbindung begünstigt ebenfalls das Stillen, während das Zufüttern von Säuglingsnahrung den Stillerfolg beeinträchtigen kann. Da die Entscheidung, nicht zu stillen, nur schwer rückgängig zu machen ist, sprechen Sie mit Ihrer Hebamme oder Ihrem Kinderarzt, wenn Sie eine Säuglingsanfangsnahrung verwenden wollen. Beachten Sie die Hinweise und Zubereitungsanleitungen auf den Packungen genau, denn eine unsachgemäße Zubereitung von Säuglingsanfangsnahrung kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen.

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