Stillen ist zwar ein natürlicher Vorgang, muss aber auch erst erlernt werden. Früher wurde das Wissen von Generation zu Generation weitergegeben, heute machen das Hebammen, Stillberaterinnen und Säuglingskrankenschwestern. Hier geben wir Ihnen ein paar Anregungen, was Ihnen hilft, damit Sie und Ihr Baby ein perfekt eingespieltes Team werden:
Gönnen Sie sich ausreichend Ruhe und Entspannung.
Geduld und Ausdauer sind gefragt, bis sich der Stillrhythmus eingespielt hat.
Trinken Sie ausreichend: mindestens 2 Liter Flüssigkeit täglich.
Legen Sie das Neugeborene möglichst innerhalb der ersten Lebensstunden erstmals an.
Lassen Sie sich frühzeitig das richtige Anlegen des Kindes zeigen; dadurch können oft Probleme, wie z. B. wunde Brustwarzen, vermieden werden.
Das Kind muss die Brustwarze und den Großteil des Warzenhofs in den Mund bekommen, um effizient saugen zu können.
Legen Sie das Kind vor allem in den ersten Wochen so oft an, wie es danach verlangt (anfangs acht- bis zehnmal täglich).
Steigern Sie die Trinkdauer je Brust langsam nach Bedarf. Vermeiden Sie das längere "Nuckeln" an der Brust, um Ihre Brustwarzen zu schonen.
Während der Wachstumsschübe (mit 10 Tagen, 6 Wochen, 12 Wochen) steigt der Bedarf des Neugeborenen. Es kann sein, dass Sie öfter anlegen müssen, weil Ihr Baby mehr braucht und sich Ihre Brust darauf einstellen muss.
Stillen Sie Ihr Kind so lange, wie es Ihnen beiden Freude bereitet – empfohlen wird, während der ersten 6 Monate zu stillen.
Holen Sie sich bei Problemen rechtzeitig Rat. Fast alle Schwierigkeiten können überwunden werden!
Machen Sie sich nicht verrückt mit dem Gedanken, Ihr Baby könnte nicht genug bekommen. Sollten Sie unsicher sein, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Hebamme.
Mögliche Stillpositionen – Machen Sie es sich bequem.
Im Liegen.
Legen Sie sich auf die Seite und das Kind so neben sich, dass es mit dem Mund auf der Höhe Ihrer Brustwarze liegt. Stopfen Sie sich eine zusammengerollte Decke hinter den Rücken und ein festes Kissen unter den Kopf. So können Sie ganz entspannt liegen. Jetzt fassen Sie Ihre Brust mit der ganzen Hand und schieben die Brustwarze Ihrem Baby tief in den Mund. Ihr Baby sollte nicht nur an der Brustwarze, sondern auch an einem großen Teil des Warzenhofes saugen. Das ist auch für Ihre Brustwarze schonender.
Im Sitzen.
Setzen Sie sich mit Ihrem Baby im Arm bequem, aber aufrecht auf einen Stuhl. Der Arm, der das Baby hält, sollte so abgestützt sein, dass das Baby gut an Ihre Brustwarze kommt. Sonst verkrampfen Sie Schulter- und Halsmuskeln und infolgedessen die Brüste, was den Milchfluss behindern kann. Sie können sich auch ein Stillkissen auf den Schoß legen und Ihr Baby darauf betten. Fassen Sie Ihre Brust entweder mit der ganzen Hand (Daumen über die Brustwarze, die restlichen Finger darunter) oder zwischen Zeige- und Mittelfinger, um dann die Brustwarze samt Warzenhof in den Mund Ihres Babys zu schieben. Machen Sie es, wie es für Sie am angenehmsten ist. Wichtig: Das Baby sollte die Brustwarze so weit wie möglich in den Mund bekommen.
Tipp: Wollen Sie, dass Ihr Baby die Brustwarze loslässt, dann schieben Sie ihm den kleinen Finger in den Mundwinkel.
Ihr Baby kann dann nicht mehr saugend festhalten. Sie können ihm die Brust entziehen, ohne dass es Ihnen wehtut.
Wichtig:
Vergessen Sie nicht das Bäuerchen nach dem Stillen. Beim Essen und Trinken schlucken wir alle etwas Luft mit, die wir durch Aufstoßen wieder nach draußen bringen. Damit Ihr Baby kein Magendrücken bekommt, legen Sie sich ein Spucktuch auf die Schulter, lehnen Ihr Baby mit dem Bauch daran und klopfen ihm sachte auf den Rücken. So kann die Luft aus dem Magen wieder hinaufbefördert werden. Manchmal kommt Milch dabei mit, das ist ganz normal.
Stillzeiten: wann, wie lange, wie oft?
Machen Sie sich nicht zur Sklavin irgendwelcher Zeitvorgaben.
Zwar kann es am Anfang Sinn machen, Ihr Baby nicht zu lange anzulegen, um Ihre Brustwarzen zu schonen. Aber nach einer Weile sind diese so weit abgehärtet, dass auch längere Stillmahlzeiten problemlos gehen sollten.
In den ersten Wochen wird Ihr Baby auch sehr häufig und unregelmäßig an die Brust wollen.
Es kann sein, dass es in den ersten Monaten acht- bis zwölfmal am Tag trinken möchte. Das ist zwar anstrengend, gibt sich aber mit der Zeit. Die Stilldauer kann auch von Mahlzeit zu Mahlzeit variieren. Mal lassen Sie sich mehr Zeit miteinander, mal geht es schneller. Sie werden schon miteinander Ihren Rhythmus finden. Vertrauen Sie ruhig darauf. Das hilft!
Übrigens:
Ob Ihr Baby nun bei einer Mahlzeit auf beiden Seiten trinkt oder nur an einer, das können Sie selbst entscheiden. Es hängt von Ihren Bedürfnissen ab, ob die Brust, aus der Ihr Baby nicht trinkt, noch bis zur nächsten Mahlzeit warten kann, also nicht zu voll ist. Probleme – wie geht es Ihrer Brust?
Die Pflege Ihrer Brustwarzen ist während der Stillzeit eigentlich ganz einfach:
Duschen Sie regelmäßig, ohne die Brust einzuseifen, und halten Sie Ihre Hände sauber. Muttermilch schützt Ihre Brustwarzen optimal, wenn Sie ein paar Tropfen darauf an der frischen Luft trocknen lassen.
So geht’s richtig. Hier ein paar Tipps für Sie: Wunde Brustwarzen
Überprüfen Sie, ob Ihre Position beim Stillen entspannt ist. Während des Stillens zu liegen, bietet sich da sehr an.
Sorgen Sie dafür, dass Ihr Baby den Kopf nicht zu Ihnen drehen muss, sondern Bauch an Bauch mit Ihnen liegt.
Überprüfen Sie, ob Ihr Baby die Warze mit dem Warzenhof weit genug in den Mund bekommt.
Befühlen Sie Ihre Brust, ob Sie nicht zu voll ist, denn dann kann Ihr Baby sie nicht richtig fassen. Sie können etwas Milch rausdrücken, bevor Sie mit dem Stillen beginnen.
Überprüfen Sie, ob Ihr Baby richtig saugt. Hören Sie Schlucken in seinem Hals, legen Sie die Hand dorthin, um nachzufühlen. Saugt es nicht richtig, können Sie ihm Ihren kleinen Finger in den Mundwinkel stecken, um es abzunehmen und einen neuen Anlauf zu starten.
Versuchen Sie Ihr Baby so anzulegen, dass die wunde Stelle nicht im Bereich des Unterkiefers liegt, wo die Reibung am stärksten ist.
Lassen Sie ein paar Tropfen Muttermilch auf der Brustwarze an der frischen Luft trocknen.
Legen Sie sich Salbeiteebeutel auf die Brustwarzen – das sieht zwar lustig aus, hilft aber meist sehr gut – und lassen Sie sie dort ein paar Minuten liegen. Anschließend cremen Sie Ihre Brustwarzen mit Wollfett ein.
Lassen Sie möglichst viel Luft und Sonne an Ihre Brustwarzen, auch die Höhensonne kann helfen.
Vermeiden Sie Seife und auch seifenfreie Duschlotionen, die die Haut austrocknen.
Verwenden Sie Stilleinlagen. Alternativ gibt es sie auch aus Wolle und Seide.
Achten Sie darauf, dass Ihr Still-BH und Ihre Stilleinlagen stets sauber und trocken sind.
Treten wunde Brustwarzen erst nach einigen Wochen auf, dann lassen Sie vom Arzt checken, ob es eine Pilzinfektion ist. Falls ja, müssen Sie und Ihr Baby gleichzeitig mit demselben Medikament behandelt werden.
Manche Hebammen empfehlen Stillhütchen, wenn wunde Brustwarzen auftreten. Die Haut wird dadurch zwar nicht unmittelbar gereizt und Ihr Baby kann weitertrinken, aber schmerzfrei wird es dadurch für Sie nicht. Und Ihr Baby gewöhnt sich dann an die Stillhütchen, weil sie eine andere Saugtechnik erfordern, sodass es später an der bloßen Brustwarze nicht mehr richtig saugen kann. Also besser vermeiden oder nur sehr kurz einsetzen.
Der Milchstau
Sie werden es schon bemerkt haben:
Ihre Brust wird manchmal an einigen Stellen härter, weil die Milch nicht gleichmäßig abfließt. Massieren Sie Ihre Brüste, indem Sie zur Brustwarze hin ausstreichen, und legen Sie Ihr Kind auch einmal andersherum an, damit es nicht immer mit dem Unterkiefer an der gleichen Stelle landet, denn dort zieht es am meisten Milch ab. Nützen diese einfachen Maßnahmen nichts, kann es sich um einen Milchstau handeln.
Folgende Schritte können Sie dann gehen:
Lockern Sie alles, was Sie einengt, im wahrsten und im übertragenen Sinne des Wortes. Atmen Sie tief durch, entspannen Sie und stellen Sie sich vor, wie die Milch ganz sanft zu Ihrem Baby fließt. Wenden Sie sich an Ihre Hebamme oder Stillberaterin, die Ihnen helfen kann, dass aus dem Milchstau keine Brustentzündung wird.
Gönnen Sie sich Ruhe! Keine Aufregungen!
Organisieren Sie eine Hilfe für den Haushalt und legen Sie sich mit Ihrem Baby ins Bett.
Bei Fieber müssen Sie nicht abstillen.
Halten Sie die Milch im Fluss durch häufiges Stillen und notfalls Abpumpen (nicht zu viel, denn das regt die Milchproduktion auch an), sodass infizierte Milch abfließen kann. Ihrem Baby schadet das nicht, denn seine Magensäure tötet die Bakterien.
Bei einer fiebrigen Brustentzündung helfen Quarkwickel oder Umschläge mit Weißkohlblättern, kombiniert mit häufigem kurzen Anlegen.
Lassen Sie sich nicht aus dem Konzept bringen. Sehen Sie es wie eine Magenverstimmung. Danach hören Sie ja auch nicht komplett auf zu essen. Suchen Sie sich eine Stillgruppe, in der Sie sich über Ihre Stillprobleme austauschen können. Zu merken, dass Sie nicht alleine sind mit Ihren Schwierigkeiten, kann schon sehr hilfreich sein.
Suchen Sie einen Arzt auf, der Ihnen entzündungshemmende Medikamente und stillfreundliche Antibiotika geben kann.
Hilfsmittel – die Milchpumpe macht mit.
Wenn Sie stillen, brauchen Sie nicht unbedingt eine Milchpumpe.
Hilfreich ist sie allerdings in folgenden Fällen:
Sie haben gesundheitliche Probleme wie eine Brustentzündung.
Sie sind schon bald nach der Geburt wieder berufstätig, wollen aber weiter stillen.
Sie wollen sich Freiräume schaffen, in denen Sie mal etwas unternehmen, während beispielsweise Ihr Partner oder ein Babysitter Ihrem Baby die Flasche gibt, in der aber weiter Muttermilch sein soll.
Die Milchpumpe funktioniert durch einen Sog, der wiederum durch ein Vakuum erzeugt wird.
Sie können per Hand oder elektrisch pumpen. Wollen Sie nur hin und wieder etwas Milch abpumpen, weil Ihr Baby mal ein paar Stunden ohne Sie auskommen muss, dann reicht eine Handpumpe. Soll dagegen die Milch regelmäßig abgepumpt werden, weil Sie beispielsweise wieder berufstätig sind, dann ist eine elektrische Milchpumpe zu empfehlen.
Übrigens: Eine elektrische Pumpe müssen Sie nicht kaufen.
Sie können sie auch von Apotheken, Hebammenpraxen oder Sanitätshäusern ausleihen.
Was Sie dann noch brauchen:
Aufbewahrungssets, die auf die Pumpe abgestimmt sind (Muttermilch hält bis zu 24 Stunden im Kühlschrank). Muttermilchbeutel zum Einfrieren der Muttermilch (Haltbarkeit bis zu 6 Monaten). Flaschenwärmer, der sehr praktisch ist, wenn Sie die Milch aus dem Kühlschrank auf Trinktemperatur (36 Grad Celsius) anwärmen wollen.
Was Sie am besten tragen:
Still-BHs:
Sie sind auf die Bedürfnisse während der Stillzeit abgestimmt, denn die Körbchen lassen sich zum Stillen aufklappen.
Stillhemden:
Sie können den Still-BH auch mal komplett ersetzen und sind im Winter sehr praktisch.
Still-Pyjamas:
Mit ihren aufklappbaren Laschen machen sie es Ihnen möglich, nachts bequem und warm zu stillen.
Abstillen.
„Als es endlich richtig geklappt hat, hatte ich keine Milch mehr“,
erzählte eine Mutter. Tja, so kann’s wohl auch gehen. Nie hätte sie gedacht, dass es so lange dauern würde. Die ersten Tage waren nicht ganz einfach, sagt sie. Es tat weh, es klappte nicht gleich, ihr Baby schrie. Doch die beiden hatten sich bald gut arrangiert.
Bei den einen Müttern ist das Abstillen ein „Kinderspiel“, bei anderen wieder ein mittleres Drama. Geschafft haben sie es aber alle irgendwann.
Am einfachsten und schönsten ist es, wenn sich Mutter und Kind einig sind:
Das Baby zeigt mehr Interesse für andere Dinge als für die Brust. Aber manchmal ist es auch nicht so leicht und harmonisch. Meist ist das Abstillen geplant, manchmal wird es durch äußere Umstände erzwungen. Jede Mutter hat da eine andere Geschichte zu erzählen. In der Theorie heißt das dann so:
Das „harmonische“ Abstillen.
Sie haben die Zeit genossen.
Ihr Kind war ganz nah bei Ihnen, hat Ihre Wärme und Liebe gespürt. Und Sie hatten Ihr Kleines immer ganz für sich. Das ging einige wunderbare Monate so. Jetzt merken Sie, dass Sie beide eigene Wege gehen müssen. Vielleicht hat Ihr Baby langsam kein Interesse mehr an der Brust, oder Sie selbst möchten gerne wieder unabhängig sein. Auch wenn Sie wissen, dass es richtig ist, ist es doch sehr ungewohnt und erst einmal beängstigend, denn Sie haben den Eindruck, Ihren Schatz irgendwie loslassen zu müssen. Sie beide lernen nun, sich durch das Abstillen voneinander zu lösen, um dann auf eine andere Art und Weise wieder zueinander zu finden.
Dabei sollten Sie Ihre Brust genau beobachten.
Wenn sie zu irgendeinem Zeitpunkt zu voll erscheint (Milchstaugefahr!), müssen Sie den Prozess verlangsamen und erst wieder genügend Milch abtrinken lassen.
Das „abrupte" Abstillen.
Es gibt Gründe, die eine Mutter dazu zwingen, früher als gewünscht abzustillen.
Und das manchmal von einem Tag auf den anderen. Das kann eine Operation sein oder das Einnehmen von Medikamenten. Das schnelle Abstillen ist sowohl für die Mutter als auch für das Baby schwierig. Deshalb ist es sehr wichtig, dass auch die Umgebung sensibel auf die Bedürfnisse von beiden eingeht und hilft, Schwierigkeiten zu meistern.
Für die Mutter auch eine körperliche Belastung.
Der plötzliche Abfall des milchbildenden Hormons Prolaktin kann Depressionen auslösen oder verstärken. Außerdem entsteht leicht ein Milchstau, der in manchen Fällen zu einer Brustentzündung (Mastitis) führt.
Einige Tipps, um einen Milchstau zu vermeiden: Das Wichtigste ist, dass die Milch aus der Brust herauskommt. Hier helfen warme Wickel, die das Drüsensystem der Brust erweitern und den Milchabfluss fördern. Mit sanften Fingerbewegungen können Sie die Brust von oben nach unten ausstreichen. Nach dem Ausstreichen die Brust kühlen – am besten mit Quarkwickeln. Das verhindert, dass zu viel Milch nachfließt. Die Spannung lässt nach.
Außerdem:
Weniger trinken als sonst.
Pfefferminz- oder Salbeitee wirken milchhemmend.
Die Brüste mit einem engen Tuch hochbinden.
Die Brust mit Zypressen-, Zitronen oder Salbeiöl einreiben.
Bei sehr frühem Abstillen:
Entweder unmittelbar nach der Geburt oder in der frühen Stillzeit kann die Einnahme von Medikamenten, die die Freisetzung des Milchbildungshormons Prolaktin hemmen, hilfreich sein. Der Frauenarzt wird Sie beraten. Und fragen Sie auch Ihre Hebamme!
Liebe Eltern, viele Informationen können ganz schön verwirrend sein.
Um Ihnen die Suche nach altersentsprechenden Themen ein wenig leichter zu machen, haben wir den milupa Altersfilter entwickelt.
Und so funktioniert’s: Ziehen Sie den Regler auf Schwangerschaft oder das jeweilige Alter Ihres Babys – und schon bekommen Sie in den Bereichen "Wissen" und "Produkte" die für Sie passenden Informationen angezeigt.
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Stillen ist das Beste für Ihr Baby, denn Muttermilch versorgt das Baby mit allen wichtigen Nährstoffen in genau abgestimmter Menge.
Darüber hinaus ist sie die preiswerteste Ernährungsform und ein guter Schutz gegen Krankheiten. Je früher und häufiger Sie Ihr Kind anlegen, desto eher kommt der Milchfluss in Gang. Eine ausgewogene Ernährung in der Schwangerschaft und nach der Entbindung begünstigt ebenfalls das Stillen, während das Zufüttern von Säuglingsnahrung den Stillerfolg beeinträchtigen kann.
Da die Entscheidung, nicht zu stillen, nur schwer rückgängig zu machen ist, sprechen Sie mit Ihrer Hebamme oder Ihrem Kinderarzt, wenn Sie eine Säuglingsanfangsnahrung verwenden wollen. Beachten Sie die Hinweise und Zubereitungsanleitungen auf den Packungen genau, denn eine unsachgemäße Zubereitung von Säuglingsanfangsnahrung kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen.
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